Über die Stelle
Du willst den Lokaljournalismus in Deutschland stärken und begeisterst dich für Eventorganisation und Netzwerkarbeit? Du hast Lust auf eine gemeinnützige Organisation und identifizierst dich mit unseren Zielen und Werten? Dann freuen wir uns darauf, dich kennenzulernen!
CORRECTIV.Lokal stärkt mit einem Netzwerk für mehr als 2.000 Journalist*innen den Lokaljournalismus in Deutschland – durch kollaborative Recherchen, Weiterbildungsangebote und Veranstaltungen. Einmal jährlich bringt die CORRECTIV.Lokal Konferenz mehr als 350 Medienschaffende zusammen, um die Zukunft des Lokaljournalismus zu gestalten und Journalist*innen aus ganz Deutschland miteinander zu vernetzen.
Für diese wichtige Arbeit suchen wir ab dem 15.03.2026 Verstärkung durch eine Werksstudent*in für 15 bis 20 Stunden die Woche (max. 80 Stunden im Monat).
So bewirbst du dich
Sende uns bitte bis zum 01.03.2026 deinen Lebenslauf, Arbeitszeugnisse (wenn vorhanden) und ein kurzes Motivationsschreiben, in dem du besonders darauf eingehst, welche Erfahrung du in der Organisation von Veranstaltungen mitbringst.
Wir behalten uns vor, bereits im Ausschreibungszeitraum erste Gespräche mit Bewerbenden zu führen.
Falls du noch Fragen zur Stelle hast, kontaktiere gerne Pia Siber: pia.siber@correctiv.org.
Über uns
CORRECTIV ist ein gemeinwohlorientiertes Medienhaus, das Demokratie stärkt. Als vielfach ausgezeichnete Redaktion stehen wir für investigativen Journalismus. Wir lösen öffentliche Debatten aus, arbeiten mit Bürgerinnen und Bürgern an unseren Recherchen und fördern die Gesellschaft mit unseren Bildungsprogrammen.
Wir gehen davon aus, dass es hervorragende Kandidat*innen für den Job gibt, die nicht alle Kriterien der Beschreibung erfüllen. Vielleicht hast du bestimmte Fähigkeiten, an die wir noch nicht gedacht haben?
Schreib uns, warum du der oder die Richtige für die Stelle bist. Uns ist Zugänglichkeit zu guter Arbeit sehr wichtig. Wir schätzen unterschiedliche Expertisen, Perspektiven und Erfahrungen. Deshalb bestärken wir ausdrücklich Bewerbende, denen zu häufig Zugänge verwehrt bleiben, sich bei uns zu bewerben. Das sind zum Beispiel LGBTQIA+-Menschen, Nicht-Akademiker*innen, Arbeiterkinder, Menschen mit eigener oder familiärer Migrationsgeschichte sowie Menschen mit Behinderung.